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	<title>Die Werkstatt Köln</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Feuerschwanz + Guests</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 12:01:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>WalHalliGalli - Das Göttliche Gelage!</strong>

Die Rock'n'Roll Ritter von Feuerschwanz sind mit ihrem neuen Album "WalHalliGalli" zurück - ein Paukenschlag von geradezu himmlischen Ausmaßen. Nach dem Charteinstieg des letzten Silberlings "Wunsch ist Wunsch", sowie dem Erfolg der zugehörigen Tour will die Band nun mit ihrem neuesten Werk den Olymp des spaßig-rockigen Mittelalters erklimmen. Ein wahres Walhalla charmanter Unterhaltung. Und dabei geht es dem Namen entsprechend richtig zur Sache: Die Erlanger zeigen sich mehr als je zuvor musikalisch experimentierfreudig, mühelos wechselnd zwischen elegant-charmantem Folk und brachialer Härte. Episch, rhythmisch, tanzbar und energiegeladen. Mit "WalHalliGalli" wird der einmalige Humor noch weiter angespitzt und mit mitreißenden Live-Hymnen verschweißt. In der auf ihre eigene Art charmanten und genial schrägen Lyrik werden zeitlose Themen dabei gekonnt, gewitzt und dreist reflektiert und kommentiert. FEUERSCHWANZ führen jene allzu menschliche Eigenschaften vor, die sich trotz 500 Jahren Fortschritt nicht geändert haben - und bringen uns zum Lachen. Über ihr loses Mundwerk, über die Natur der Dinge und letztendlich über uns selbst. FEUERSCHWANZ zeigen, wie sich Mittelalter in die Neuzeit transportiert anhört: anrüchige Anekdoten und Tabu-Themen werden zu einem beinharten und unter der Gürtellinie rangierenden Wortwitz. Schmutz, finstere Ereignisse und der unstillbare Durst nach Alkoholischem sind in modernes Gewand gekleidet: Das Leben als ein niemals endendes Gelage - Leidenschaft, Freiheit und frenetische Feierlaune als Lebensgefühl. Feiern auf göttlichem Niveau - das ist es, was "WalHalliGalli" für und mit uns zelebrieren möchte. Musikalisch macht man ihnen nichts vor- sie wissen, wie sich mitreißende Mittelalter-Rock Melodien anhören müssen. Eine eingespielte Rockband, kombiniert mit verspielten Mittelalter Folk-Instrumenten und einem unvergleichlichen Gesangsduo ergibt FEUERSCHWANZ. Ein Sound, landläufig als fettes Rockbrett bezeichnet, steigert sich hier zu einem wahren Klang-Katapult, das Grenzen einreißt. Spektakuläre Rockshows, die durch die ungezügelte Spielfreude der Band immer ein einzigartiges Erlebnis werden. Der Beweis sind die feiernden Meuten in ausverkauften Clubs, auf Festivals wie Wacken, Summerbreeze und Metalfest, oder auf den beliebten Burgfestivals und MPS-Märkten (Mittelalterlich-PhantasieSpectaculum). Wohlan, Recken und Maiden, hoch die Hörner, macht euch frei! Und feiert das einzig wahre niemals endende Gelage!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>präsentiert von</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5110" src="http://www.werkstatt-koeln.de/wp-content/uploads/2012/03/Sonic_Logo_dick_Vektor-360x98.jpg" alt="Sonic_Logo_dick_Vektor" width="360" height="98" /></p>
<p>&#8220;WalHalliGalli&#8221; Tour 2012</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5108" src="http://www.werkstatt-koeln.de/wp-content/uploads/2012/03/Feuerschwanz-Pressefoto-2012_2-360x269.jpg" alt="Feuerschwanz Pressefoto 2012_2" width="360" height="269" /></p>
<p><span class="event_info">Einlass:</span> tba</p>
<p><span class="event_info">Beginn:</span> tba</p>
<p><span class="event_info">Tickets:</span> tba</p>
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		<title>Violetta Parisini</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 19:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werkstatt_autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Mensch strebt nicht nach Glück, nur der Engländer tut das“  polemisierte Philosoph Friedrich Nietzsche 1889 in „Götzendämmerung oder  Wie man mit dem Hammer philosophiert“ gegen einen Impetus, der im  Zeitalter des Neoliberalismus breitflächig unter Verdacht gekommen ist.  Das Wohlfühlen, das Glücklichsein ist heute oft nur noch eine Art  Utopie. Violetta Parisini, studierte Philosophin und originäre Singer/  Songwriterin verlacht diese Gefahr: „Wirklich glücksbegabt war Nietzsche  nun wirklich nicht. Heutzutage ist es schwer, weil wir auf Perfektion  getrimmt werden. Wir müssen alle toll ausschauen, funktionieren,  gesellschaftsfähig und im Idealfall auch glücklich sein. Ich weiß, mich  macht Musik glücklich. Trauer, Depression und Wut muß ich ausdrücken,  bevor es wieder gut wird. Mit Musik geht das am besten.“

Auf ihrem zweiten Album „Open Secret“ eröffnet die 31jährige  Autodidaktin den Hörern auf sehr intensive Weise, Wege und Strategien  zum individuellen Glück. Da ist zunächst diese eigenwillige Stimme, ein  Organ, das gleichermaßen sanft wie rau, aus den tiefsten Seelenregionen  ihrer Trägerin zu kommen scheint. Je länger man in ihrem Sog weilt,  desto intensiverer Zauber entfaltet sich. Gefährliche Melancholie  schleicht sich ins Bewusstsein, zieht ab von den Geschäften dieser Welt,  labt noch die müdesten Seelen. Parisinis Gesang lockt emotional  Unbehauste in ein Versteck, wo das, was als kollektive Zukunft  schwarzgemalt wird, nicht mehr gangbar wird. „Ich liebe traurige Musik,  weil es schön ist, zu merken, dass es da noch andere gibt, denen es  ähnlich geht.“ Wichtiger Nachsatz: „Aber es muß einen Ausblick geben!“  Ihre Lieder sind für Parisini Katalysatoren Richtung Glück. Und doch  will sie ihren Hörern nicht das Gebot der Freude ins Gesicht knallen.  Melancholie und Lebensfreude sollen im Idealfall auf gleicher Höhe sein.

Und dann sind da diese oft fragil wirkenden Songs, die gerade durch  ihre zuweilen fragmentarische Anmutung erstaunlich große Kraft gewinnen.  Die Arrangements – zum größten Teil gemeinsam mit ihrem Produzenten  Florian Cojocaru ausgetüftelt – sind bar jeden Ornaments.

Das Wesentliche wurde in dezenten Klangfarben skizziert, regieren tut  aber stets die Melodie. Lieder wie „See“, „More Than That“ und „I Want  It All/To Not Be True“ evozieren ein umfassendes Wohlgefühl, ohne dass  sich die Musik vom Text verabschieden kann. Violetta Parisini fordert  differenziertes Denken und vielschichtiges Fühlen. Das Insistieren auf  die Kompliziertheit des Lebens hebt ihre oft erstaunlich eingängig  tönenden Lieder vom Output der meisten Kollegen ab. Das nicht bloß im  nationalen Vergleich. „Only the sky is the limit“ würde der Engländer  sagen. Ja, genau jener, der nach dem Glück strebt.

Die elf neuen Songs sind das edelbittere Zeugnis der Selbstermächtigung einer sensiblen Musikerin, die gerade durch den

(bewussten) Mangel an Virtuosentum jenen Zauber zu entfalten imstande  ist, der die ganz großen Gefühle auslöst. Parisini hat das Klavier für  sich entdeckt, auf dem sie beredt andeutet, was andere geschwätzig  ausformulieren würden. Gerade der Widerspruch zwischen der Attraktivität  der Melodien und der Zurückhaltung im Studio bezüglich der Vergabe  klanglichen Zierrats, macht einen süchtig, diese luftigen Kleinodien im  eigenen Kopf zu Ende zu bringen. Thematisch geht es um Kontrollverlust  und Angst, um Vielschichtigkeit und Paradoxien der Liebe und die  Einfalt, mit der sie oft im täglichen Leben praktiziert wird. Nicht  zuletzt auch um die viel zu selten genützte Möglichkeit widerständig zu  sein. Parisini glaubt an das Veränderungspotenzial von Kunst. Sie  erspart sich die großen Parolen, schleicht sich lieber auf sanften  Pfoten in die Herzen. Der Versuchung zu predigen, widersteht sie, weil  die „Welt für jeden anders funktioniert. Aber ich glaube, wenn ich  beschreibe, wie sie für mich funktioniert, dann kann das

jemanden anderen inspirieren.“ Solch rare Authentizität birgt

Glücksversprechen, bisweilen kompliziertes. Und so transportieren  diese oft eine subversive Idee, etwa die Vision, sich den Zumutungen des  heutigen System zu widersetzen und gerade dadurch zum Glück zu  gelangen. Es sind oft diese Umwege, die ein Leben definieren. In jedem  Fall haben sie die Künstlerin Violetta Parisini entscheidend geprägt.

Mit „Open Secret“ zeigt sie eindrucksvoll, wie Kunst und Leben zur Deckung kommen können. So beginnen internationale Karrieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>&#8220;Open Secrets&#8221; Album Release Show</div>
<div><a href="http://www.violettaparisini.com/">www.violettaparisini.com</a></div>
<div><img src="../wp-content/uploads/2012/02/Violetta_Parisini_Open_Secrets_Cover_600x600-360x360.jpg" alt="Violetta_Parisini_Open_Secrets_Cover_600x600" width="360" height="360" /></div>
<div><img src="../wp-content/uploads/2012/02/Violetta-Parisini_2_c_anita-schmid_300-360x360.jpg" alt="Violetta Parisini_2_(c)_anita schmid_300" width="360" height="360" /></div>
<div><span class="event_info">Einlass:</span> 20:00 Uhr</div>
<div><span class="event_info">Beginn:</span> 21:00 Uhr</div>
<div><span class="event_info">Tickets:</span> 16,00 € zzgl. Gebühren im VVK // AK: 20,00 €</div>
<div>Tickets gibt es <a href="http://http//www.gloria-theater.com/neu/termin_details.php?id=1368&amp;name=violettaparisini">HIER!</a></div>
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		<title>Mashup Germany vs. GoBananas</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 22:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werkstatt_autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Weitere Infos folgen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5198" src="http://www.werkstatt-koeln.de/wp-content/uploads/2012/05/GoBCologneMASHUP-360x508.jpg" alt="GoBCologneMASHUP" width="360" height="508" /></p>
<p><span class="event_info">Einlass:</span> 23:00 Uhr</p>
<p><span class="event_info">Eintritt: </span>7,00 €</p>
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		<title>Nerina Pallot &#8211; Nachholtermin vom 22.05</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 18:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werkstatt_autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer Musikerin, die eben noch über literarische Meilensteine aus der Zeit des Postkolonialismus diskutiert und quasi im gleichen Atemzug und mit demselben Enthusiasmus ihre Bewunderung für ganz, ganz frühe Kylie-Minogue-Hits aus der guten alten Pete Waterman Entertainment- Hitschmiede zum Ausdruck bringt, begegnet man gewiss nicht alle Tage. Jedoch kommt es auch nicht alle Tage vor, dass sich eine Musikerin dermaßen vom Einheitsbrei der Popwelt abhebt und dabei einfach nur ehrlich und unverfälscht klingt. Willkommen in der Welt von Nerina Pallot. Aufmerksame Radiohörer werden ihren Namen wahrscheinlich schon gehört haben, schließlich hat sie im letzten Jahrzehnt immer mal wieder mit den Charts in England und anderswo geflirtet und ist auch in Deutschland hin und wieder aufgetreten; zuletzt landete sie indirekt in den Charts als Songschreiberin für die bereits erwähnte Miss Minogue. Doch all das ist nur ein Teil der Geschichte – eine Tatsache, die sie entschieden mit ihrem neuen Album Year Of The Wolf klarstellt. Vereinfacht ausgedrückt, ist ihr neues Album, das sie komplett mit der Britpop- und Studiolegende Bernard Butler produziert und aufgenommen hat, die Summe all ihrer Stärken und all jener Erfahrungen, die Nerina Pallot im Laufe der Jahre sammeln durfte. Year Of The Wolf deckt deshalb auch das gesamte Spektrum ab – von ihrem ausgeprägten Hang zu euphorischen Popsongs mit gewaltigen Refrains (siehe ihre erste Single „Put Your Hands Up“) bis hin zu schwärmerischen und bewegenden Balladen wie „History Boys“. Damit schlägt sie eine Brücke zwischen Pop und großer, gewichtiger Klangkunst – ein Brückenschlag, mit dem sie ihre Fans schon des Öfteren verblüfft hat. „Die Sache ist, dass ich nun mal all diese Dinge in mir trage“, berichtet Nerina. „Ich kann die Leute einfach nicht verstehen, die mit Pop nichts zu tun haben wollen, denn ich weiß nur zu genau, wie schwierig es ist, einen guten Popsong zu komponieren. Da muss man sich doch nur den Hintergrundgesang bei einem x-beliebigen ABBA-Song anhören – die sind so komplex und so großartig. Das nenne ich grandiosen Pop.“ Typisch für sie ist beispielsweise, dass der muntere Popsound von „Put Your Hands Up“ in krassem Kontrast zum Songtext steht: „Ich hatte da gerade Wide Sargasso Sea gelesen, den Vorgänger von Jane Eyre. Das ist ein ziemlich kaputtes Buch: nur Voodoo-Zeug und zwanghafte Liebesbeziehungen, darüber wollte ich unbedingt einen Song schreiben. Denn genau genommen hasse ich das ganze Zeug von Charlotte Brontë und Jane Austen – ich wünschte, die Frauen würden diese Bücher endlich mal von ihrer Leseliste streichen! In Wirklichkeit wird bestimmt kein Mr. Darcy auf einem Scheißpferd vor die Haustür geritten kommen und alle retten!“ Die Arbeit mit Butler bedeutete für Nerina, dass sie bestehende Regeln komplett über den Haufen werfen musste: „Ich habe Bernard schon immer bewundert. Die LP The Sound of McAlmont &#38; Butler habe ich geliebt“, so ihr Kommentar. „Bevor ich mich an die Arbeit machte, habe ich mich lange hingesetzt und erst einmal darüber nachgedacht, was bei meinen älteren Aufnahmen eigentlich fehlte. Dass ich nie genügend auf den Groove geachtet hatte, das wurde mir schon während der Arbeit an Kylies Album klar. Und die Gitarre war auch zu sehr im Hintergrund gewesen. Bernard hat mir dann dabei geholfen, diese beiden Faktoren mehr ins Zentrum zu rücken.“ Und wie ihm das gelungen ist: „Turn Me On Again“ zischt mit massivem Nachdruck an einem vorbei (ihr knapper Kommentar dazu: „Die Leute interpretieren doch viel zu viel rein in die Popmusik: guter Pop sollte dreieinhalb Minuten dauern und von Sex handeln“), während ihr mit dem autobiografischen „I Think“ gelingt, Marschtrommeln und Pausenhofgesänge mit dem lässigen Refrain „Don’t give me your shit“ zu kombinieren, und zwar dermaßen charmant, dass einem schwindelig wird. Nerina Pallot entdeckte ihre Liebe zur Musik schon sehr früh, nachdem ihre Eltern von einer Auktion mit einem Klavier zurückgekehrt waren, für das sie £30 ausgegeben hatten. Mit 13 komponierte sie ihre ersten eigenen Songs, wenngleich das alles noch stark nach ihren frühen Helden klang – Kate Bush und Elton John. Doch ihr Leben in den Neunzigern, als Teenager auf der Kanalinsel Jersey, fühlte sich kein bisschen nach Musikkarriere an und sah auch nicht danach aus: Sie schickte ihre Demoaufnahmen regelmäßig nach London, doch musste sie die Tapes wenig später immer wieder bedrückt aus dem eigenen Briefkasten fischen; dann schaute sie sich andere Bands an und dachte, „dass ich das auch könnte, aber ich hatte ja damals eine Spange und überhaupt war ich ein Mädchen und die hätten mich da niemals mitmachen lassen.“ Da ihre Mutter, immerhin selbst eine Jazzsängerin in den Siebzigern, sie dazu ermutigte, sich zu bewerben, ergatterte Nerina dann doch noch ein Musikstipendium und verließ die kleine Kanalinsel, um es in der großen weiten Welt zu versuchen. Die Geschichte von Nerina Pallot kann man unterschiedlich lesen: entweder als Paradebeispiel dafür, wie hartnäckig man sein muss, um im Popgeschäft einen Fuß in die Tür zu bekommen, oder aber als logische Konsequenz, als einzige Möglichkeit sozusagen, die ihr noch blieb: „Ich war halt nicht so dolle in allen anderen Bereichen“, erzählt sie mit einem Achselzucken. Wie dem auch sei, fest steht, dass sie mit Mitte zwanzig einen Vertrag mit einem Majorlabel unterzeichnet und ihr Debüt mit dem Titel Dear Frustrated Superstar veröffentlicht hatte, das zwar von den Kritikern abgefeiert wurde, sich aber trotzdem nicht so recht aus den Regalen bewegen wollte. Also versuchte sie auch in den Jahren danach, nervtötende Jobs, Anflüge von Depressionen und endlos lange Songwriter-Sessions bis in die frühen Morgenstunden irgendwie unter einen Hut zu kriegen, und nahm schließlich doch wieder eine Hypothek auf, um ihr zweites Album Fires selbst zu finanzieren. Ein Schritt, der sich rentieren sollte: Ihr Name tauchte in den Airplay-Charts auf, das Album verkaufte sich über 10.000 Mal, und das, obwohl sie es auf ihrem eigenen Indie-Label veröffentlicht hatte (ein Schritt, für den sie sich auf das Buch The Manual von KLF beruft, jenes legendäre Handbuch für schnellen Erfolg in der Musikbranche). Danach unterzeichnete sie bei Warner und landete mit dem Song „Everybody’s Gone To War“ erstmals sogar in den Top-20 der UK-Charts und auf Platz 17 (Jugend 4, Mainstream 3) der deutschen Airplaycharts, spielte viele Konzerte und trat sogar im Rahmen des SWR3 New Pop Festivals auf. Ihre jüngst verbuchten Erfolge als Auftragssongschreiberin haben, so Nerina, eher etwas von einem glücklichen Zufall, einen Masterplan habe sie damit sicher nicht verfolgt. „Ihrem A&#38;R gefiel ein Song, den ich aufgenommen hatte, und der meldete sich dann, weil er ihn für Kylie haben wollte. Ein paar Monate später stand sie dann auch schon in unserem Studio, das im miesesten Teil von London liegt, und dann haben wir gemeinsam Songs für ihr ‘Aphrodite’-Album aufgenommen. Ich hab ihr allerdings nicht erzählt, dass ich all ihre alten LPs besitze; dann hätte ich mich zu sehr wie eine Stalkerin gefühlt.“ Auch wenn sie es selbst nie zugeben würde (die meisten Musiker längst das Handtuch geworfen), kann man durchaus sagen, dass Nerina Pallot mit der Fertigstellung ihres neuen Albums einen weiteren Karrierehöhepunkt erreicht hat. Auch privat kam das Glück vollkommen überraschend, als sie vor ein paar Jahren von ihrem heutigen Ehemann, dem Produzenten Andy Chatterley, über einen gemeinsamen Bekannten kontaktiert wurde, nachdem Chatterly sie im Fernsehen gesehen hatte. (Inzwischen haben die beiden einen gemeinsamen Sohn, den kleinen Wolfgang – übrigens auch der „Wolf“ im Albumtitel.) „Ja, ich weiß, dass es voll bescheuert klingt, aber als ich ihn zum ersten Mal am U-Bahnhof Wapping sah, stand für mich fest: ‘Diesen Mann werde ich heiraten.’ Eine halbe Stunde später saßen wir in einer Kneipe und er machte mir einen Antrag. Die Hochzeit fand dann sechs Wochen später statt, es war Valentinstag.“ Ein Großteil der Songs von Year Of The Wolf entstand während ihrer Schwangerschaft im vergangenen Jahr; und selbst wenn sie darüber nicht so gerne spricht („Es gibt so viele Frauen, die so tun, als wären sie die ersten Menschen auf diesem Planeten, die ein Kind bekommen – und das ist so unfassbar langweilig“), scheint es so, als habe diese Erfahrung ein ganz neues kreatives Potenzial in ihr geweckt. Insbesondere der eindringliche Track „History Boys“ hat einen Tiefgang, den man auf ihren früheren Aufnahmen allenfalls erahnen konnte. „Da hatte ich gerade erst erfahren, dass ich schwanger war, als ich den Song geschrieben habe, und ich wusste sofort, dass es ein Junge sein würde. In derselben Woche wurde Tony Blair wieder zum Irak-Einsatz befragt, und sie zeigten all diese Frauen im Fernsehen, die ihre Söhne im Krieg verloren hatten. Ich hatte einfach so viel Mitgefühl für sie, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu weinen. Den eigentlichen Song schrieb ich dann erst gegen drei Uhr in der Früh. Er bedeutet mir auch wahnsinnig viel.“ Im Laufe der Jahre hat Nerina, fast schon still und heimlich, eine sehr loyale Fanbase um sich versammelt und etliche Kollegen ihrer Zunft für sich begeistern können. Sie wurde bereits bei den BRITs und den Ivor Novello Awards nominiert und durfte auch schon die schrägeren Aspekte des Lebens als Gelegenheitspopstar kennen lernen (so konnte sie z.B. vor laufender TV-Kamera zu Russell Brand sagen, dass sie gerne Katzenfutter nascht). Inzwischen hat die 37-Jährige wieder einen Vertrag mit Polydor abgeschlossen und meldet sich mit dem eindrucksvollsten Album ihrer Karriere zurück: Year Of The Wolf garantiert ihr schon jetzt ein noch größeres Jahr 2012. „Nun, ich hoffe mal, dass die LP den Leuten gefällt“, sagt sie abschließend mit einem Lächeln. „Man gibt einfach alles, wenn man so ein Album aufnimmt, und dann weiß man hinterher trotzdem nicht, ob die Platte nun auf Platz 1 oder auf Platz 100 landen wird – das kann keiner im Vorfeld sagen. Man darf sich darüber auch gar nicht den Kopf zerbrechen, die Musik muss einfach nur so ehrlich und echt sein wie möglich.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Präsentiert von jmc magazin, Kölner Illustrierte und virtual nights.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5171" src="http://www.werkstatt-koeln.de/wp-content/uploads/2012/04/Pressebild_01-2011_-_CMS_Source-360x540.jpg" alt="Pressebild_01-2011_-_CMS_Source" width="360" height="540" /></p>
<p><span class="event_info">Einlass: </span>19:00 Uhr</p>
<p><span class="event_info">Beginn:</span> 20:00 Uhr</p>
<p><span class="event_info">Tickets:</span> 16,00 € zzgl. Gebühren im VVK // AK: 20,00 €</p>
<p>Tickets sind ab sofort erhältlich bei ausgesuchten CTS-Vorverkaufsstellen, im Internet über <a href="http://www.eventim.de/">www.eventim.de</a> oder telephonisch über 01805-570000 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.).</p>
<p><span class="event_info">Örtlicher Veranstalter: </span><a href="http://www.schoneberg.de/">Schoneberg</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Owl City</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2012 17:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werkstatt_autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[<em><span>Kaum ein anderer Künstler versteht es so magisch-poppige  Songs zu schreiben wie Adam Young alias OWL CITY. Hits wie "Fireflies"  oder "Alligator Sky" entführen den Hörer in eine andere Welt und laden  zum Träumen ein.

Schrieb Young seine ersten beiden Alben  alleine, so sind ist auf seiner neuen EP "Shooting Star", welche am 15.  Mai erscheint und einen Vorgeschmack auf das neue, im Sommer  erscheinende Album bietet, erstmals diverse Gastproduzenten und -musiker  vertreten, u.a. Stargate (Rihanna) oder Mark Hoppus von Blink 182, ein  musikalischer Held Youngs. Durch den Einfluss anderer Musiker beinhalten  die neuen Songs auch Elemente von Trance, House oder Dubsteb, und  machen so "Shooting Star" zu einem der vielfältigsten Werke von OWL CITY  bisher. Man darf auf das komplette Album gespannt sein.

Im  August kommt OWL CITY für zwei Konzerte zurück nach Deutschland, um die  neuen Songs live zu präsentieren. Der Vorverkauf startet am 18. Mai um  12:00h. Tickets gibt es am günstigsten unter <a href="http://www.x-why-z.eu">www.x-why-z.eu</a> und <a href="http://www.tickets.de">www.tickets.de</a>, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. </span></em>

<span> </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5227" src="http://www.werkstatt-koeln.de/wp-content/uploads/2012/05/Owl-City_Press-Photo_1-_Color_klein-360x238.jpg" alt="Owl City_Press Photo_1 _Color_klein" width="360" height="238" /></p>
<p><span class="event_info">Einlass:</span> 18:30 Uhr</p>
<p><span class="event_info">Beginn: </span>19:30 Uhr</p>
<p><span class="event_info">Tickets:</span> 18,00 € zzgl. Gebühren im VVK // AK: tba</p>
<p>Tickets gibt es ab dem 18.05 an allen bekannten Vorverkaufsstellen</p>
<p><span class="event_info">Örtlicher Veranstalter: </span>Prime Entertainment</p>
<p><span class="event_info">Tourneeleitung:</span> X &#8211; WHY &#8211; Z Konzertagentur GmbH &amp; Co. KG</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ace</title>
		<link>http://www.werkstatt-koeln.de/ace/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 17:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werkstatt_autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Tickets: 25,00 € auschließlich über Astan erhältlich
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5164" src="http://www.werkstatt-koeln.de/wp-content/uploads/2012/04/aace-359x179.jpg" alt="aace" width="359" height="179" /></p>
<p><span class="event_info">Einlass:</span> 18:30 Uhr</p>
<p><span class="event_info">Beginn:</span> 19:30 Uhr</p>
<p><span class="event_info">Tickets: </span>25,00 € auschließlich über <a href="http://www.astan-magazin.de/">Astan </a>erhältlich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unearth</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 17:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werkstatt_autor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[
Weitere Infos und Tickets unter P&#38;R Concerts
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5224" src="http://www.werkstatt-koeln.de/wp-content/uploads/2012/06/unearth_web-360x504.jpg" alt="unearth_web" width="360" height="504" /></p>
<p>Weitere Infos und Tickets unter <a href="http://www.pr-concerts.com">P&amp;R Concerts</a></p>
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		<title>Trash Island</title>
		<link>http://www.werkstatt-koeln.de/trash-island-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2012 22:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werkstatt_autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Weitere Infos folgen!
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		<title>Brot &amp; Spiele</title>
		<link>http://www.werkstatt-koeln.de/brot-spiele-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 22:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werkstatt_autor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
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		<title>Ugly Kid Joe</title>
		<link>http://www.werkstatt-koeln.de/ugly-kid-joe/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 18:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>werkstatt_autor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kultband der 90er ist im Original Line Up zurück!

Anfang der 90er Jahre schafften es UGLY KID JOE mit ihrer ersten Single "Everything about you" bis auf Platz 11 der deutschen Singlecharts!
Das dazu gehörige Album erreichte Platz 10.
Whitfield Crane, Klaus Eichstadt und co. feierten weltweite Erfolge, spielten die größten Festivals und verkauften Millionen von Platten. 1997 löste sich die Band auf.
2011 wurde das Comeback angekündigt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5094" src="http://www.werkstatt-koeln.de/wp-content/uploads/2012/03/ugly-kid-joe-360x252.jpg" alt="ugly-kid-joe" width="360" height="252" /></p>
<p><span class="event_info">Support: </span>Dear Superstar</p>
<p><span class="event_info">Einlass:</span> 19:00 Uhr</p>
<p><span class="event_info">Beginn:</span> 19:30 Uhr</p>
<p><span class="event_info">Tickets: </span>19,00 € zzgl. Gebühren im VVK // AK: tba</p>
<p>Tickets gibt es unter www.eventim.de, <a href="http://www.adticket.de/">www.adticket.de</a> &amp; an allen bekannten VVK-Stellen</p>
<p><span class="event_info">Örtlicher Veranstalter:</span> <a href="http://www.beerandmusic.de">B &amp; M Concerts GmbH</a></p>
]]></content:encoded>
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